Daya Nalini Gudermuth

Meine Geschichte

Daya Nalini Gudermuth

Ethnologin I Diversity Expertin I Frauen Empowerment Coach

Aufgewachsen auf der östlichen Seite der Berliner Mauer, zog es mich schon früh in die Welt. Aber es ging nicht weit, nur Richtung Osten & auch nur bis zur Grenze der damaligen sozialistischen Staaten. Als die Wende kam war ich bereits in West-Berlin. Übersiedler nannte man uns damals. Wir waren Deutsche, aber irgendwie anders.

Ich studierte Ethnologie in Berlin & Belfast. Mein Studium brachte mich nach Indien, zu Forschungsreisen in die Hindu-Kultur Nordindiens & in sog. Stammesgesellschaften Mittelindiens. Diese frühen Erfahrungen als junge Ethnologin in Indien haben meinen Lebensweg geprägt – professionell, wie spirituell.

Zurück in Deutschland begann meine Karriere im Fluchtbereich. Als Jugendliche hatte ich begonnen, mich mit Menschenrechten zu beschäftigen & war dafür auch auf die Straße gegangen. Ich wollte meine persönlichen Erfahrungen & die als Ethnologin in meiner Arbeit einbringen & kreierte meine erste Stelle: ein Projekt für Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge. Einige Jahre engagierte ich mich im Beruf & ehrenamtlich für die Rechte von Flüchtlingen.

Je mehr ich die Ungleichheit in der Gesellschaft verstand, desto leidenschaftlicher wollte ich mich gegen Diskriminierung engagieren. So wurde ich Trainerin für Diversity & Kommunikation. Die Ausbildungen gaben mir den Werkzeugkoffer, um Menschen für individuelle & kollektive Vorurteile sowie für Diskriminierungsstrukturen zu sensibilisieren. Seit mehr als 10 Jahren engagiere ich mich für Gleichbehandlung & Diversity in der Gesellschaft.

Dabei setzte ich Projekte & Trainings zur Diversity Öffnung von Organisationen, Kultureinrichtungen, Unternehmen, Verwaltungen & Schulen um. Bis 2018 war ich Geschäftsführerin einer NGO, die sich für Diversity & Chancengleichheit einsetzt.

Meine Suche nach Antworten auf die existenziellen Fragen – Wer bin ich? & Was hält die Welt zusammen? – brachte mich in viele Länder & zu großen Lehrer*innen – Schaman*innen aus verschiedenen Regionen der Erde, Hindu-Gurus, Buddhistischen Lamas & europäischen Advaita-Lehrer*innen. Ich lernte & praktizierte Meditation, Yoga, schamanische Techniken, traf auf große Heilpflanzen & kam schließlich zum Moondance – ein femininer spiritueller Weg.

Heute bin ich eine Brücke zwischen den Welten. Ich verbinde interkulturelle Sensibilität, gesellschaftskritisches Denken, Bewusstseinsforschung, spirituelle Systeme, alte Weisheit & down-to-Earth Handeln.

Was mich trägt sind die Liebe zu meiner Familie & meine tiefe Verbindung mit der Erde, der Natur & dem Leben. Ich liebe meine Katzen & meinen Garten, seine Pflanzen & Naturwesen.

Ich bin voll sprudelnder Energie, neugierig & freu mich immer wieder Neues zu lernen. Ich liebe es, Menschen auf dem Weg ihrer Selbsterkenntnis zu begleiten & neue Perspektiven zu eröffnen.

Als Coach & Trainerin bringe ich meine professionelle Expertise & meine spirituellen Erfahrungen zusammen. Ich unterstütze Frauen, ihre weibliche Kraft zu stärken, in ihr volles Potenzial zu wachsen & ihre ganz individuelle Kreativität erfolgreich in die Welt zu bringen.

Daya Nalini Gudermuth

Ich hab noch ein paar Fragen

Welche sind deine wichtigsten Werte?

Vertrauen I Verantwortung I Freude

Vertrauen ins Leben, gehalten sein von einer größeren Kraft in den Wirbeln des Lebens ist für mich die Grundlage für abenteuerliches und erfolgreiches Leben und Arbeiten. Damit meine ich nicht, diese Art fatalistisches Vertrauen, so nach dem Motto „alles wird gut“.

Im Gegenteil! Ich verbinde mich täglich mit meinen tieferen Wünschen, mit dem was ich in meinem Leben kreieren möchte, dann handle ich, also tue was dafür getan werden muss. Und wenn ich das Gefühl habe, alles was in meiner Macht liegt, getan zu haben, lasse ich los und vertraue.

Das kann manchmal eine ganz schöne Herausforderung sein, weil ein Teil in mir auch gerne kontrolliert, was geschehen soll. Aber wenn es mir gelingt, geschieht Magie, Möglichkeiten, Begegnungen, die mein Mind sich nicht hätte ausdenken können, führen mich. Diese Art des Vertrauens lehre ich.

Verantwortung übernehmen für das was ich denke, fühle und tue ist der zweite wichtige Wert für mich. Ich gebe niemandem die Schuld für meine Gefühle und das was mir im Leben geschieht, denn ich weiß, dass ich alles erzeuge und ändern kann. Ich gestehe Fehler ein und gestehe anderen zu, Fehler zu machen.

Das war nicht immer so. Die Erkenntnis kam zu mir in einem Seminar: „Nalini, wenn du frei sein willst, musst du radikal Verantwortung übernehmen.“ Es ist bis heute eine Challenge für mich, besonders der kleine Zusatz „radikal“ macht öfter noch mir Schwierigkeiten.

 

Mein Mind sucht gerne nach der oder dem Schuldigen, wenn ich traurig, wütend oder frustriert bin. Da bin ich gerne Opfer. Wenn ich es merke, halte ich an. Nicht immer ändert sich das Gefühl sofort, aber das Drama in meinem Kopf verschwindet und macht Platz für klarere Sicht. Im Coaching erarbeiten wir, wo du Verantwortung übernehmen darfst, um erfüllt zu leben.

Freude & Liebe dirigieren mein Leben, Lernen und Wirken. Als ich vor 15 Jahren in einer Krise steckte, habe ich eine wichtige Entscheidung getroffen. Ich möchte Spaß haben, erfüllt sein durch das, was ich tue und besonders, was ich für Geld tue.

Ich möchte lebendig sein, nicht irgendeinen Job machen, um Geld zu verdienen und auf die Rente warten. Das hat mein Leben verändert. Ad hoc bekam ich super Job-Angebote, wurde selbständige Diversity-Trainerin und wenig später Geschäftsführerin.

Auch im Coaching vermittle ich Freude und halte deinen Prozess liebevoll. Klar, nicht jede Erkenntnis ist freudvoll, manche sind bitter, erwecken Traurigkeit oder sogar Wut. Doch am Ende kommt die Freude, über das was sich jetzt lösen durfte und nicht länger die Regie über unser Leben und Wirken übernimmt.

Und ja, natürlich gibt es auch in der Selbständigkeit Dinge, die für mich nicht nur freudvoll sind und ich tue sie. Doch ich halte dabei die Freude hoch und verbinde mich mit dem Höheren Zweck der Notwendigkeit und der Freude, die für mich dahinter liegt.

 

Ich lege Wert auf Achtsamkeit und wertschätzende, offene Kommunikation. Für mich hat es jeder Mensch verdient, wertgeschätzt und achtsam behandelt zu werden. Ich spreche aus, was ich wahrnehme und denke, gebe jedoch immer Raum für die Grenzen meiner Gegenüber.

Im Coaching und Seminaren kreiere so ich einen sicheren Raum, in dem sich alles zeigen darf, was transformiert werden will.

Vision

Was ist deine Vision?

Frauenkraft I Verbundenheit I Liebe

Meine Vision ist eine Welt zu schaffen, in der die weibliche & männliche Energien in Balance sind. In der Frauen sicher sind, sie selbst sein können, ihre wilden, verrückten Energien genauso ausleben können wie die nährenden & fürsorglichen.

Um das Gleichgewicht herzustellen, brauchen wir die weibliche Kraft. Dass Frauen sich mehr trauen ganz sie selbst zu sein, ihre Werte, ihre Kreativität zum Ausdruck zu bringen und Einfluss zu nehmen, dafür setze ich mich ein.

Weibliche Macht steht für mich für Verbundenheit und Liebe. In den letzten 5000 Jahren haben wir die Macht der Trennung gelebt. Unterdrückung, Krieg, Ausbeutung der Erde und zerrüttete Beziehungen sind die Effekte.

Meine Vision ist eine Welt zu schaffen, in der wir Menschen mit der Natur, der Erde und den kosmischen Kräften verbunden leben, in der Frauen ihre Heilkraft, Intuition und ihre Magie zeigen und zum Wohl allen Seins einsetzen. Wir Menschen uns erinnern, dass wir spirituelle Wesen sind, die eine irdische Erfahrung machen.

Warum ist dir Frauenkraft so wichtig?

Gleichgewicht I Heilung

Die Hälfte der Weltbevölkerung sind Frauen. Doch egal wo wir hinschauen, haben Männer das Sagen – im Weltlichen wie im Spirituellen und Frauen sind vielfach nur das andere Geschlecht.

Die Auswirkungen dieses Machtungleichgewichts sind weltweit mehr als deutlich. Wir spüren sie – manche mehr, manche weniger -, selbst wenn sie uns nicht bewusst sind.

Mir liegt diese Erde am Herzen. Ich spüre die Ausbeutung der Erde, wenn ich bewusst hineinfühle. Ich fühle die Gewalt, die Frauen weltweit angetan wird.

Lange habe ich das nicht bemerkt. Ich habe mich angepasst. Habe meinen Körper verneint, um jeden Tag leistungsfähig zu sein. Bin nicht in Schwitzhütten gegangen, habe nicht an Ritualen teilgenommen und nicht meditiert, wenn ich blutete. Ich bin den Vorgaben der Gurus gefolgt.

Bis ich das Glück hatte, Schamaninnen des Roten Wegs zu begegnen. Zum ersten Mal wurde ich in meiner Weiblichkeit wertgeschätzt und meine bislang unterdrückte weibliche Schöpfungskraft gefeiert. Traf Frauen, die bewusst und schmerzfrei durch ihren Zyklus gingen, die eine lebendige, freudvolle, schwesterliche Beziehung zu ihrer Mutter hatten. Wow.

Damit begann mein eigener Heilungsweg. Ich erkannte, was ich all die Jahre geopfert hatte. Ich lernte, dass weibliche Macht Verbundenheit mit allen Wesen bedeutet, dass Menstruationsschmerzen und die meisten der sogenannten Frauenkrankheiten nicht natürlich sind, sondern kulturell produziert, dass Wertschätzung der weiblichen Energien und des Körpers Heilung schafft – nicht nur für Frauen.

Frauenkraft zu stärken, bedeutet für mich, die Energien und Kräfteverhältnisse auf diesem Planeten ins Gleichgewicht zu bringen. Darum unterstütze ich Frauen, ihre Schöpfungskraft und Intuition wieder für sich zu besitzen und ihre Kreativität zum Wohle aller zu leben.

 

Vision

Was ist deine spirituelle Anbindung?

Advaita I Schamanische Traditionen

Ich bin seit meiner Jugend verschiedene spirituelle Wege gegangen. Meine Neugier und meine Sehnsucht nach Erkenntnis führten mich in verschiedene Ecken der Welt und zu vielen Lehrer*innen.

Schon als Kind nahm ich wahr, was andere Menschen nicht wahrnahmen. Niemand nahm mich ernst. In Ost-Berlin gab es auch keine Bücher, die mir hätten helfen können, meine Wahrnehmung zu verstehen. Also behielt ich alles für mich.

Mit 19 – endlich in West-Berlin – kaufte ich mein erstes spirituelles Buch Erfahrungen einer Hexe. Wow dachte ich. Es ist wahr. Ich spinne nicht. So begann meine Suche nach Antworten auf die existenzielle Fragen – Wer bin ich? und Was hält die Welt zusammen?

Ich ging viele Wege, traf Schaman*innen aus verschiedenen Regionen der Erde, Hindu-Gurus, westliche Advaita-Lehrer*innen, Buddhistische Lamas, sogar Sufis. Ich las Bücher, meditierte, machte Yoga, praktizierte schamanische Techniken, ging zu Satsangs, nahm an Schwitzhütten teil und traf auf große Heilpflanzen. Was immer meinen Weg kreuzte, probierte ich. Machte tiefe Erfahrungen und sehnte mich zu Erwachen.

Schließlich kam ich zum Moondance – ein 4-nächtiges kraftvolles Frauenritual. Hier im Kreise der Schwesternschaft fühlte ich mich angekommen. Mein Körper, mein Geist, meine Seele, meine Weiblichkeit wurden auf eine Weise geehrt, wie ich es nie zuvor erlebt hatte.

Ich bin gut geerdet und kosmisch angebunden.

Wie kam es zu Nalini?

Erwachen

2011 hatte ich ein tiefgreifendes Erlebnis, das mein Leben komplett auf den Kopf stellte.

Ich erfuhr Stille hinter der Stille, unendliche Liebe durchströmte mich, schaute kosmische Schönheit, irdische Hässlichkeit und alles dazwischen und wurde gewahr, wie alles verbunden ist, ohne Beurteilung alles seinen Platz im Kosmos hat.

Danach lebte ich 6 Monate im No-Mind Zustand. Nichts war mehr, wie es zuvor war.

Es war wie eine 2. Geburt. Ich wünschte mir einen neuen Namen, der mein neues Sein ausdrückte.

Ich bat darum und erfuhr, dass ich den Namen nur zu einem bestimmten Zeitpunkt in Costa Rica erhalten könne.

Das schien unerreichbar. Denn ich hatte Verpflichtungen in Berlin, die eine Reise zu der Zeit unmöglich machten. Doch dann geschahen Wunder.

Wege taten sich auf, scheinbar Unmögliches wurde möglich. Ich flog nach Costa Rica, nahm teil an der Zeremonie und bekam meinen Namen

Daya Nalini – Mitfühlender Lotus

Vision

Was ist Abenteuer für dich?

tiefe Begegnungen rund um den Globus I Horizont erweitern

Im Grunde meines Herzens bin ich Forscherin. In mir steckt die Ethnologin. Kulturen – menschliches Zusammenleben in seiner Vielfalt – sind meine Leidenschaft. Ich liebe es, Menschen zu begegnen, die komplett anders als ich denken und fühlen. Jede Begegnung erweitert meinen Horizont. Ich pflege Freundschaften mit Menschen rund um den Globus.

Ich mache gerne Erfahrungen, probiere Dinge, die meine Vorstellungen sprengen. Wo immer ich hinkomme, esse ich, was die Menschen vor Ort essen und in der Weise, wie sie essen. Ich probiere einfach aus Neugier. Das kann schon mal richtig Überwindung kosten, z.B. als ich frisches warmes Blut einer Ziege getrunken habe.

Klar so manches Mal hatte ich auch negative Erlebnisse. Das gehört dazu. Ich nehme jede Erfahrung für das was sie ist: eine Erfahrung, die mich bereichert.

Mein neuestes Abenteuer ist mein Business. Als ich meinen Angestelltenjob verließ, wusste ich nicht was auf mich zukommt, ja was ich überhaupt machen wollte. Es war ein Sprung ins Ungewisse, aufregend, neu ist es bis heute. Ich lerne täglich, steh vor immer neuen Herausforderungen, begegne interessanten Menschen. Das entfacht meine Leidenschaft zu leben und zu dienen jeden Tag auf’s Neue.

Abenteuer heißt für mich Neues zu entdecken, Kontrolle loszulassen, mich dem Fluss des Lebens hinzugeben.

All das macht mich lebendig.

5 Fun Facts über Daya Nalini Gudermuth

Sprachen I Beruf I Schmuck I Liebe I Magie

1. Ich spreche Hindi und kann Devanagri lesen und schreiben. Devangri ist die Schrift des alten Sanskrit und auch des modernen Hindi, einer der 40 Sprachen, die in Indien gesprochen werden. Du siehst diese Schrift auf vielen Yoga-Artikeln.

Ich hab auch mal Oriya und Swahili gelernt. Oriya brauchte ich in meiner Forschung in Mittelindien. Leider hab ich fast alles vergessen. Swahili war Pflicht im Fach Afrikanistik, das ich 3 Semester studiert habe.

2. Ich durfte in Ost-Berlin kein Abitur machen, weil meine Familie einen Ausreiseantrag gestellt hatte. Aber eine Ausbildung musste ich machen. Nichts tun, war nicht erlaubt. Also wurde ich Wirtschaftskaufmann (später in West-Berlin zur Handelskauffrau umdefiniert). Mein Ausbildungsbetrieb war der Staatliche Handelsbetrieb Fisch und Fischwaren.

3. Seit 1996 trage ich Zehenringe, lange bevor sie hier in Mode kamen. Warum? Zehenringe sind in Indien Zeichen einer verheirateten Frau. Das war für mich als junge Frau in der Pampa ein Stückchen Sicherheit. Jetzt fühle ich mich nackt, wenn ich sie nicht trage.

4. Ich bin mit einem Amerikaner verheiratet, der eine Tochter mit einer Frau aus Österreich hat. Eigentlich wollte ich nie heiraten. Aber das Leben kommt meist anders als Frau plant. Als es dann beschlossen war, gab’s keine Termine bei unserem zuständigen Standesamt. Also flogen wir nach Kopenhagen. Die Eheschließung dauerte ganze 5 Minuten und kostete nur halb soviel wie in Deutschland. Kann ich mich dort auch wieder scheiden lassen?

5. Ich liebe Wort– und Zahlenmagie. Wenn immer ich ein Password erfinden muss, nutze ich Wörter und Zahlenkombinationen, die mit der Energie verbunden sind, die ich einladen möchte. Meist nehme ich Wörter aus dem Sanskrit und mixe wild: Prem4MeaurU2. Das bedeutet Liebe für mich und für dich.

Mehr Fun Facts über Daya Nalini Gudermuth findest du im Blogartikel.

 

Daya Nalini Gudermuth

Berufungs Weg

2019 – jetzt

2011 – 2018

2010 – 2011

2007 – jetzt

2001 – 2006

bis 2001

Frauenkraft Coach I NaturCoach

Coaching & Workshops für Frauen, die mehr vom Leben wollen

Geschäftsführerin

einer Organisation (NGO)

Lebenskundelehrerin

an 3 Berliner Grundschulen

Diversity Expertin

Schulungen im Auftrag von Unternehmen, Verwaltung, Schulen, Kultur & Politik

Beraterin I Mentorin für Geflüchtete

Projektleitung, Beratung & politische Arbeit

Ethnologin

Forschungen in Indien

Daya Nalini Gudermuth

Publikationen

Kultur & Liebe

Kultur der Liebe in Indien. Leidenschaft und Hingabe in Hindu Mythologie und Gegenwart

Kerstin Gudermuth. 2003

Liebe jenseits der Ehe

Kerstin Gudermuth. 2006
www.südasien.info

Titelbild Kultur der Liebe in Indien
Artikel über Liebe in Indien online

Diversity & Chancengleichheit

Diversity gelungen gestalten. Beiträge aus der Berliner Diversity Werkstatt

Gudermuth, Dudek. 2018

Willkommenskultur in der Verwaltung. Eine Handreichung für die Praxis.

Gudermuth, Dudek. 2017

Partizipative Prozesse diversitygerecht gestalten

Gudermuth, Dudek, Batram. 2017

Vielfalt in der Verwaltung. Umgang mit Vielfalt der Bürgerinnen & Bürger in den Bezirken Lichtenberg, Tempelhof-Schöneberg & Pankow

Gudermuth, Dudek, Paulus. 2014

Für Chancengleichheit im Bildungsbereich & im Arbeitsleben. Beispiele guter Praxis

Hg. Antidiskriminierungsstelle des Bundes: Gudermuth, v. Dippel, Haber. 2013

Der Umgang mit Vielfalt in der Berliner Verwaltung: eine Bestandsaufnahme

Gudermuth, Dudek, Sona. 2011

Vielfalt in der Verwaltung: Chancen erkennen & nutzen

Gudermuth, Dudek, Sona. 2011

Evaluation der Berliner Ausländerbehörde

Gudermuth. 2006

Möchtest du deine weibliche Kraft voll ins Blühen bringen?

Im Frauenkraft Coaching helfe ich dir, deine Seelenaufgabe aus deiner weiblichen Kraft zu manifestieren.

Im NaturCoaching helfe ich dir, Klarheit für aktuelle Fragen zu gewinnen. Dafür gehen wir in die wildromantische Natur im Briesetal (Norden von Berlin).

Lass uns herausfinden: Wo stehst du? Was sind deine Herausforderungen? Was möchtest du kreieren?

Lass uns Klarheit schaffen und schauen, ob wir zusammen passen.

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